Wir über uns
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd
Wir machen praktische Politik
Wir schauen uns in unserer Umgebung um und möchten, dass die Dinge, die schlecht laufen und die uns als Jugendliche etwas angehen, besser gemacht werden.
Wir in der Jungen Union Schwäbisch Gmünd haben jede Menge neue Ideen und Denkansätze hervor gebracht
Wir haben Veraltetes über Bord geworfen aber auch gute und bewährte Dinge erhalten. „Weiter so“ und „Probleme aussitzen“ gehören nicht zu unserem Stil: Wir handeln lieber als behandelt zu werden!
Bei uns ist was geboten
Wir feiern tolle Parties, machen Discos, diskutieren aber auch mit Experten und Politikern über die Themen, die uns angehen und die wir interessant finden. Wir unternehmen Reisen (z.B. nach Berlin, Strassburg oder zur EXPO), um uns vor Ort zu informieren. Wir besichtigen Firmen und Orte, fragen wo der Schuh drückt und ob wir etwas für junge Leute tun können.
Bildung
Wir wollen die Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems
Das Bildungssystem in Baden-Württemberg zählt mit zu den Besten in ganz Europa. Wir befürworten deshalb entschieden das duale Ausbildungssystem und das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium.
Wir wollen die konsequente Weiterausstattung von Schulen mit digitalen Medien
Der digitalen Revolution muss auch unser Bildungssystem offensiv und konsequent begegnen. eshalb brauchen alle Schulbereiche qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer, die neben ihrem achwissen eine gute multimediale Ausbildung haben. Nach der Vernetzung aller Schulen, muss jetzt der Computer in den täglichen Unterricht eingebunden werden. Wir unterstützen alle Projekte, die darauf abzielen, jedem Schüler sein eigenes Notebook zur Verfügung zu stellen.
Wir fordern neue Unterrichtsformen wie selbstständiges Lernen und Projektarbeit im Team
Die Anforderungen an die Schüler haben sich geändert. Schwerpunkte müssen schon ab der Grundschule in Fremdsprachen, Sozialkompetenz und dem selbstverständlichen Umgang mit Computern gesetzt werden. Dazu ist auch eine stufenweise Absenkung der Klassengröße notwendig.
Wir meinen: Unsere Lehrer sind Wissensmanager und nicht graue Wissensverwalter
Frischer Wind ins Lehrerzimmer: leistungsbezogene Bezahlung, konsequentes Controlling durch das Oberschulamt und effektive Fortbildung unterstützen den Weg der Pauker in die Wissensgesellschaft.
Wirtschaft
Am wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt sollen alle teilhaben
Deshalb bekennt sich die Junge Union Schwäbisch Gmünd zur Sozialen Marktwirtschaft. Wir setzen auf Leistung. Wir setzen auf moderne, gut bezahlte und langfristig sichere Arbeitsplätze. Wir setzen auf umweltgerechtes, qualitatives Wachstum, auf Qualifikation und Wissen, gute Bildung und Ausbildung, eine moderne Infrastruktur und attraktive Investitionsbedingungen. Dazu bedarf es einer nachhaltigen, vorausschauenden und damit strategisch angelegten Wirtschafts-, Technologie- und Forschungspolitik.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd versteht sich als Partner der mittelständischen Wirtschaft
Der Mittelstand, das Handwerk und die Freien Berufe sollen auch künftig nach Kräften gefördert werden, denn sie sind das Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft, der Garant für sichere Arbeitsplätze mit einem hervorragendem Angebot an Ausbildungsplätzen für unsere junge Generation. Die Nachwuchssicherung für den Mittelstand ist eine Aufgabe von entscheidender Bedeutung. Wir wollen, dass jungen Unternehmen und angehenden Existenzgründern geholfen wird, weil sie wichtige Arbeitsplätze schaffen sowie wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Impulse geben.
Wir wollen, dass wissenschaftlicher Fortschritt wirtschaftlich verwertet wird
Hochschulen und Forschern sollen finanzielle Anreize gewährt werden, um Unternehmensgründungen, insbesondere Ausgründungen aus Hochschulen, schneller voranzubringen und das Engagement privater Gründungskapitalfonds an den Hochschulen und in ihrem Umfeld zu verstärken. Dabei müssen vor allem die Schlüsselbereiche der Wirtschaft unserer Region beachtet werden: Optische Technologien, Automobilzulieferer, Maschinenbau und Produktionstechnik, Life Sciences sowie Informatik.
Zukunftstechnologien & Umwelt
New Economy, New Technology, New Politics
Um die Wirtschaft eines Landes konkurrenzfähig zu halten, gilt es, neue Technologie- und Kommunikationsformen zu fördern. Wir befinden uns heute im Zeitalter der globalen Vernetzung: Wer nicht drin ist, ist raus. Wir begegnen neuen Technologien offen und sehen zuerst ihre Chancen. Für die Junge Union Schwäbisch Gmünd ist es selbstverständlich, dass Staat, Politik und Gesellschaft sich zusammentun, um den technologischen Fortschritt so zu nutzen, dass sich neue Chancen, Ziele und Möglichkeiten ergeben
Uns ist klar: wer clever ist, investiert in die Köpfe der Menschen
Um den Entwicklungen zu folgen, brauchen wir erstklassig ausgebildete junge Menschen. Wir fordern deshalb eine optimale personelle und technische Ausstattung an den Schulen: Modernste Rechner im EDV-Bereich und neueste Technologien und Ausbildungswerkstätten an den Berufsschulen. Das gleiche gilt auch für die Hochschulen: Die Fachhochschulen und Berufsakademien als Rückgrat der regionalen, wirtschaftsnahen und anwendungsbezogenen Forschung und Ausbildung müssen weiter gestärkt werden.
Life Sciences im Einklang mit Mensch und Natur
Wir stehen zur Forschung im Bereich der Bio- und Gentechnologie und deren Umsetzung in angewandte Produkte. Im Vordergrund muss dabei allerdings immer die Menschlichkeit, der Schutz der Gesundheit und der Natur stehen. Unsere Umwelt ist ein hohes Gut, das wir für uns und zukünftige Generationen bewahren müssen. Daher muss die Forschung im Bereich der Umwelttechnologien ausgebaut werden, um unser natürliches Lebensumfeld zu erhalten. So leisten wir einen Beitrag zur Lösung der weltweiten Umweltprobleme und zeigen gleichzeitig den wirtschaftlichen Nutzen einer sinnvollen Umweltpolitik auf.
Arbeit
Wir fordern, dass der begonnene Weg zu oderneren Ausbildungsplätzen fortgesetzt wird
Die Modernisierung der Berufsbilder muss weiter kontinuierlich vorangetrieben werden, um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken. Darüber hinaus muss die Ausbildungsfähigkeit innovativer kleinerer und mittlerer Betriebe gestärkt werden. Betriebe, die aus organisatorischen, personellen und finanziellen Gründen nicht ausbilden, müssen durch das Konzept „Ausbilden im Verbund“ mit einbezogen werden.
Wir fordern ein Ende der Luftnummern beim „Bündnis für Arbeit und Beschäftigung“
Von den hoch gesteckten Zielen ist nichts mehr übrig: Am deutschen Arbeitsmarkt herrscht Stagnation, die konjunkturelle Belebung geht an ihm vorbei. Die vor Ideenlosigkeit rauchenden Köpfe haben eines bewirkt: Während andere Länder in Europa Nägel mit Köpfen machen und Reformen auch durchziehen, hat es die Schröder-Regierung geschafft, das Wirtschaftswachstum zu halbieren.
Wir wollen eine Reform der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse
Neben der hochqualifizierten Arbeit muss es auch die Chance für Beschäftigung im Niedriglohnbereich geben: Die Neuregelung seit dem 1. April 1999 ist teuer für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Denn von den ohnehin wenigen „630 Mark“ werden 10% Krankenversicherung und 12% Rentenversicherung abgezogen. Sie benachteiligt außerdem Alleinerziehende mit einem regulären Teilzeit-Arbeitsverhältnis. Diese müssen Steuern zahlen, während dazuverdienende Ehepartner von der Steuer befreit sind.
Bundeswehr
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd befürwortet einen Dienst an der Gesellschaft
Der von rot/grün eingeschlagene Weg der Abschaffung von Wehr- und Zivildienst ist schädlich für das soziale Klima in Deutschland. Die allgemeine Dienstpflicht steht für die Verwurzelung der Bundeswehr in der demokratischen Gesellschaft. Die geostrategische Lage, wie etwa Friedensmissionen der UN, OSZE oder NATO, erfordern eine funktionierende Bundeswehr. Gleichzeitig muss der Zivildienst, der dem Solidaritäts- und Selbsthilfegedanken einer Gemeinschaft entspricht, erhalten werden. Etwa 12% aller Beschäftigten im sozialen Sektor sind Zivildienstleistende, die so das Sozial- und Gesundheitssystem wirkungsvoll entlasten. Diese Gedanken zeigen, dass es Pflichten von Mann und Frau gegenüber der Allgemeinheit gibt.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd fordert die beste technische Ausrüstung für unsere Soldaten
Die Bundeswehr steht für die Sicherung des Friedens, der Freiheit und der nationalen Souveränität Deutschlands. Zugleich hat sich das Aufgabenspektrum gewandelt: Deutschland ist nicht mehr das alleinige Handlungsgebiet. Um diesen Aufgabenwandel zu bewältigen, die Aufgabenerfüllung effektiv und effizient wahrzunehmen und vor allem die größte Sicherheit für die Soldaten zu gewährleisten, sind Investitionen in die Technik und Ausrüstung absolut notwendig.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd bekennt sich zu öffentlichen Gelöbnisse
Auf den Plätzen unseres Landes ist die Bundeswehr herzlich willkommen. Wer in einer Armee dient, die für die Werte des Grundgesetzes eintritt und ein Gelöbnis darauf leistet, darf auch stolz darauf sein.
Innere Sicherheit
Wir fordern: Keine Entkriminalisierung von Bagatelldelikten
Das Rechtsbewusstsein nimmt ab, wenn Straftaten nur deshalb nicht verfolgt werden,weil sie von vielen oft begangen werden. Deshalb müssen Delikte wie Sachbeschädigungen, Diebstähle, Schwarzfahren sowie links- und rechtsradikale Randale auch künftig hart geahndet werden.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd fordert eine angemessene Videoüber-wachung von Kriminalitätsschwerpunkten
Potenzielle Straftäter werden abgeschreckt, begangene Straftaten werden schneller aufgeklärt und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wird gestärkt. Die Videoüberwachung öffentlicher Plätze muss dabei unter Beachtung des Datenschutzes erfolgen.
Wir wollen die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer
Ausländer im Kurzaufenthalt, die straffällig werden und in Deutschland lebende Ausländer, die zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder mehr verurteilt werden, müssen sofort abgeschoben werden. Wer Gesetze missachtet, hat sein Gastrecht verwirkt.
Unser Ziel: Das Internet darf nicht zur kriminellen Spielwiese werden
Wir wollen, dass Internetkriminalität, die Verbreitung von Nazigedankengut und jugendgefährdende Darstellungen oder Hackerangriffe hart bestraft und konsequent verfolgt werden.
Strafvollzug: Im Zweifel für die Sicherheit
Bei der Gewährung von Ausgang, Urlaub und Bewährung muss die Sicherheit der Bevölkerung Maßstab aller Dinge sein. Rot/grüne Erleichterungen diesbezüglich müssen verhindert werden.
Finanzen, Staat, Verwaltung
Wir wollen ein effizientes und innovatives Staatswesen ohne Schuldenberge
Jedem, der an sein Taschengeld denkt, ist klar: mehr Geld ausgeben als man hat, funktioniert nicht! Das müssen auch die öffentlichen Haushalte beherzigen. Deshalb wollen wir einen konsequenten finanziellen Konsolidierungskurs auf allen staatlichen Ebenen, um mehr finanzielle und politische Handlungsspielräume zu bekommen. Die Interessen der jungen Generation müssen mit richtungsweisenden Investitionen statt exzessiver Ausgabenpolitik nach dem „Giesskannen-Prinzip“ verfolgt werden.
Wir wollen ein Staatswesen, das sich auf aktuelle Anforderungen schnell und flexibel einstellt
Dafür brauchen wir eine durchgreifende Verwaltungsreform für mehr Kundenorientierung, Dienstleistungsqualität und Wettbewerb in der Verwaltung. Bürger, Wirtschaft und Kommunen brauchen mehr Freiräume durch den Abbau überflüssiger Vorschriften und durch die Stärkung von Eigenverantwortung. Deshalb müssen auch innovative, kundenfreundliche Verwaltungsdienstleistungen wie Bürgerbüros oder E-Government flächendeckend eingeführt werden.
Unsere Meinung: Eine Solidargemeinschaft, die Leistung erbringt, darf auch eine Gegenleistung erwarten
Deshalb fordern wir eine ständige Überprüfung sozialer Transferleistungen und die Bindung dieser Leistungen an eine Gegenleistung: Dazu gehört bspw. die Kürzung oder Streichung der Sozialhilfe bei der Verweigerung einer zumutbaren Arbeit oder die Bindung der Unterstützung von Ausländern an den erfolgreichen und regelmäßigen Besuch von Sprach- und Landeskundeunterricht.
Europa
Wir fordern eine grundsätzliche Debatte über das Selbstverständnis und die Ziele der Europäischen Union
Niemand weiß, wohin die Reise der EU momentan geht. Ist eine EU mit 30 Mitgliedsstaaten sinnvoll und möglich? Macht man beitrittswilligen Staaten nicht illusorische Hoffnungen?
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd fordert eine klare Kompetenzabgrenzung zwischen EU, Bund und Ländern
Aufgaben, die besser auf europäischer Ebene gelöst werden können, sollen durch die EU erledigt werden. Die anderen sollen durch Bund und Länder erfolgen. Wir fordern die Rückgabe der Kompetenz für den Agrarbereich auf die Landesebene. Dies würde mehr Gerechtigkeit bedeuten und die Ost-Erweiterung erleichtern.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd begrüßt die Osterweiterung der EU, warnt aber vor überstürztem Handeln
Die Osterweiterung der EU ist eine Chance, Stabilität und Wohlstand in den osteuropäischen Ländern zu fördern. Die EU muss aber dafür sorgen, dass durch die Erweiterung keine wirtschaftliche Instabilität in die EU getragen wird. Die letzten EU-Gipfel waren eine Enttäuschung: Die Einstimmigkeit muss weitgehend abgeschafft werden. Grundlegende Reformen sind erforderlich, damit die EU nach der Osterweiterung nicht zum Fiasko wird.
Die Junge Union Schwäbisch Gmünd begrüßt die Osterweiterung der EU, warnt aber vor überstürztem Handeln
Das Europäische Parlament - das einzige direkt vom Volk gewählte Organ der EU - muss den Willen der Bürger noch stärker vertreten können. Ein Problem der EU ist: Die Entscheidungen auf europäischer Ebene können nur schwer nachvollzogen werden – dies muss sich künftig ändern.
Landwirtschaft
Unsere Meinung: Landwirtschaft gehört zu unserer Region und zu unserer Kultur
Zum Schwäbisch Gmündkreis gehört neben Hochtechnologie und florierender Wirtschaft auch die Landwirtschaft. Lebensmittelskandale, wie die BSE-Krise machen es deutlich: Einer flächendeckenden und bodenbezogenen Landwirtschaft und dadurch gesunden Nahrungsmitteln gehört die Zukunft. Existenzvernichtender Preiskampf so genannter Agrarfabriken beschert uns schnell gesundheitsschädliche Nahrungsmittel.
Wir fordern: Die Landwirtschaft muss bei der Steuergesetzgebung gleichgestellt werden
Die einseitigen Sonderbelastungen, sowie die willkürlichen Absenkungen der Vorsteuerpauschale für Landwirte, müssen umgehend gestrichen werden. Die Folgen der Steuerreform, der Ökosteuer und der rot/grünen Beschlüsse zur Agenda 2000 bedeuten für Landwirte 20 bis 25 % weniger Einkommen. Keine andere Berufsgruppe hat Vergleichbares zu ertragen.
Wir fordern, dass Landwirte künftig Heizöl tanken können
Unsere Bauern zahlen bis zu viermal mehr für einen Liter Diesel als ihre europäischen Kollegen. Bis zu 30mal höher sind die Belastungen für die Landwirtschaft durch die Ökosteuer als für andere Bereiche der Wirtschaft. Die von der Bundesregierung vorgesehene Einführung von steuerbegünstigtem Agrardiesel kompensiert nicht einmal den Wegfall der Gasölbeihilfe. Schröder sollte sich hier Frankreich zum Beispiel nehmen, das seinen Bauern diese Erleichterung bereits gewährt.
Rente
Wir, die Junge Union Schwäbisch Gmünd, fordern ein zukunftsfähiges Rentensystem
Wir Jugendliche müssen wissen, welche Absicherung wir im Alter zu erwarten haben und wie viel private Vorsorge wir treffen müssen.
Wir fordern eine konsequente staatliche Unterstützung für die private Altersvorsorge
Schon heute steht fest: Junge Menschen von heute müssen ihre Altersversorgung zum größten Teil aus privater Vorsorge leisten. Wie wollen aber nicht doppelt belastet werden: Es kann nicht sein, dass wir hohe Beitragszahlungen in ein marodes Umlagesystem zahlen, aus dem wir nichts zu erwarten haben. Gleichzeitig müssen wir privat vorsorgen, um nicht später mit leeren Händen dazustehen.
Wir wollen, dass die bestehenden Rentenansprüche eingelöst werden
Die bestehenden Rentenansprüche der jetzigen und kommenden Rentengeneration müssen eingelöst werden. Die Rentengeneration hat für diese Ansprüche hart gearbeitet. Die JU Schwäbisch Gmünd sieht es keineswegs als Gnadenakt an, diese Ansprüche zu erfüllen, sondern als rechtmäßige Forderung der älteren Generation.
Wir fordern, dass auch künftig wichtige Solidarleistungen im Rentenmodell berücksichtigt werden
Das Rentensystem muss neben der Altersrente auch wichtige Solidarleistungen wie bspw. die Hinterbliebenenrente, die Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten und die Wiedereinführung der Berufsunfähigkeitsrente beinhalten.
